Die familymind Web-App ist da, und sie verändert euren Familienalltag
Ich gebe es zu, ich freue mich gerade wie ein kleines Kind. Ab heute gibt es familymind im Browser, und zwar für alle Familien. Ihr öffnet app.familymind.ai, meldet euch mit eurem gewohnten Konto an, und euer ganzer Familienalltag liegt auf einem großen Bildschirm vor euch, mit eurem Kalender, euren Listen, eurem Essensplan und allem, was eure Assistenten schon über eure Familie wissen.
Letzte Woche durften unsere Premium-Familien als Erste rein, jetzt ist die Web-App für alle offen. Mein Sohn liebt sie, und ich bin jedes Mal wieder baff, was Mousa da auf die Beine gestellt hat.
Warum das für berufstätige Eltern so viel verändert
Die meiste Familienorga passiert nicht abends auf dem Sofa, sondern mitten im Arbeitstag. Die Kita schreibt, dass sie am Freitag früher schließt, das Training fällt aus, der Zahnarzt will den Termin verschieben, und das alles landet genau dann bei euch, wenn ihr eigentlich im nächsten Call sitzt. Bisher hieß das, schnell das Handy rauszuholen, zwischen zwei Mails umzuplanen und es fünf Minuten später wieder in die Hand zu nehmen.
Mit der Web-App liegt euer Familienplan im Tab direkt neben Postfach und Arbeitskalender, und ihr plant in Ruhe auf einer richtigen Tastatur um. Zu Hause wird das Tablet auf der Küchenarbeitsplatte zu eurer Familienzentrale, also genau zu dem Home Hub, den wir euch mit unserer Crowdfunding-Kampagne versprochen haben. Es ist dasselbe familymind wie auf dem Handy, es hat jetzt nur endlich den Platz, den es immer verdient hat, und alles bleibt in beide Richtungen synchron.

Alle Aufgaben des Tages erledigt, und familymind feiert mit. Darunter sieht jeder in der Familie seine eigene Spur.
Ein Startbildschirm, der mit euch feiert
Wir wollten kein weiteres Dashboard bauen, das euch morgens mit allem anschaut, was noch offen ist. Deshalb freut sich der Startbildschirm mit euch. Der Ring oben füllt sich mit jeder Aufgabe, die eure Familie abhakt, und wenn der Tag geschafft ist, leuchtet er auf und sagt euch das auch. Jeder in der Familie hat seinen eigenen kleinen Ring, und wer seinen Teil erledigt hat, bekommt ein „Für heute alles erledigt. Stark, Lena!“ mit seinem Namen.
Unter „Diese Woche“ seht ihr Tag für Tag, wie viele Aufgaben ihr gemeinsam geschafft habt. Und wenn am Montagmorgen noch nichts abgehakt ist, erinnert euch familymind einfach daran, dass sich die erste am besten anfühlt.
Die Web-App verlangt nicht, dass ihr noch mehr schafft. Sie zeigt euch, wie viel ihr schon gemeinsam getragen habt, und das verändert die Stimmung im ganzen Haus.
Jeder bekommt seinen Platz, auch die Kinder
Auf dem Startbildschirm hat jedes Familienmitglied eine eigene Spur, auch die Kinder, die noch kein Handy haben. Die Sechsjährige sieht, dass sie um acht in die Kita geht und heute mit dem Tischdecken dran ist, und ihr seht für jedes Kind, was heute ansteht und womit morgen der Tag beginnt. Die übliche Fragerunde am Frühstückstisch wird dadurch deutlich kürzer.

Eure Familienseite zählt mit, wie viele Jahre ihr schon Familie seid und wie viele Tage es noch bis zum nächsten Geburtstag sind.
Fehlt euer Partner oder eure Partnerin noch, erinnert euch familymind freundlich daran, denn zu zweit ist die Woche wirklich leichter. Die Einladung ist ein Klick auf der Familienseite.

Listen, die die ganze Familie sieht
In der Web-App liegen eure Listen nebeneinander auf einem Board, vom Einkauf über den Putzplan fürs Ferienhaus bis zur Wunschliste der Kinder. An jeder Aufgabe seht ihr, wer sie übernommen hat, und mit einem Klick filtert ihr nach einer Person. So sieht man auf einen Blick, wo es sich gerade staut und wo jemand noch Luft hat.

Mia macht das Abendessen zur Familiensache
Mia, unsere Assistentin für die Essensplanung, haben wir komplett neu gebaut, und am großen Bildschirm kommt sie richtig zur Geltung. Sie führt euer Familienkochbuch, plant die Woche samt Einkaufsliste aus dem, was ihr schon im Vorrat habt, und hat einen eigenen Essenskalender, in dem steht, wer an welchem Abend kocht. Lieblingsgerichte zieht ihr aus dem Kochbuch direkt auf den Mittwoch, und die Kinder dürfen mitentscheiden. Mehr dazu lest ihr in unserem Beitrag über die neue Mia.
Einfach fragen, von jeder Seite aus
Unten auf jeder Seite wartet „familymind fragen“. Ihr schreibt rein, was euch gerade im Kopf herumschwirrt, etwa eine Einkaufsliste für den Urlaub im Allgäu mit zwei befreundeten Familien samt Putzplan für die Woche, und familymind legt Liste, Termin und Aufgaben an, während ihr auf eurer Seite bleibt.

Ein fairer Blick darauf, wer was trägt
Even zeigt jedem Erwachsenen die Aufgaben, die er übernommen und erledigt hat, über die letzten vier Wochen. Gerankt wird niemand. Kippt die Last auf eine Seite, schlägt Even einen Tausch nach dem anderen vor, und das Gespräch beginnt mit etwas Konkretem statt mit einem Gefühl. Für Gespräche, die ihr erst für euch durchdenken wollt, gibt es einen privaten Bereich, den sonst niemand in der Familie sieht.
Der Mental Load Shift wird damit noch stärker
Darauf freue ich mich ehrlich gesagt am meisten. Im Mental Load Shift schaut ihr euch genau an, wer bei euch was im Kopf hat, verteilt neu und sorgt dafür, dass die neue Aufteilung auch bleibt. Die Übungen macht ihr schon immer in der App. Mit der Web-App wird euer wöchentlicher Check-in aber zu etwas, das ihr wirklich nebeneinander macht, vor einem großen Bildschirm, mit denselben Spuren, derselben Woche und Evens fairem Blick, statt das Handy hin und her zu reichen. Genau in diesem Moment entscheidet sich, ob eine neue Aufteilung hält oder still wieder zurückrutscht, und jetzt hat er endlich einen richtigen Ort.
Öffnet eure Familienzentrale
Meldet euch am Laptop oder Tablet mit eurem familymind Konto an. Alles ist schon da.
Web-App öffnenEure Kalender, in beide Richtungen synchron
familymind synchronisiert in beide Richtungen mit Google Kalender und Apple Kalender. Was ihr in familymind eintragt, steht in eurem Kalender, und was ihr im Kalender eintragt, steht in familymind. Für Outlook und alle anderen Kalender stellt familymind einen Kalender-Link bereit, damit euer Familienplan überall dort erscheint, wo ihr ohnehin schaut. Google verbindet ihr direkt im Browser, Apple einmal in der App auf dem iPhone, danach taucht alles auch im Web auf.
So legt ihr heute noch los
- Web-App öffnen. Geht am Laptop oder Tablet auf app.familymind.ai.
- Anmelden. Mit dem Konto, das ihr schon habt. Neu hier? Ein Konto ist in einer Minute angelegt.
- Partner oder Partnerin einladen. Mental Load lässt sich nur teilen, wenn beide sehen, was ansteht. Die Einladung ist ein Klick auf der Familienseite.
- Dort hinstellen, wo eure Familie ist. Lasst bei der Arbeit einen Tab offen und stellt das Tablet in die Küche, dann entfaltet die Web-App ihre ganze Wirkung.
In der kostenlosen Version könnt ihr all das ausprobieren. Premium schaltet die Assistenten für den Alltag frei, dazu den vollen Kalender-Sync und Vorschläge, bevor ihr fragt, und ein Abo gilt für die ganze Familie. Upgraden könnt ihr direkt in der Web-App, alle Details stehen auf unserer Preisseite.
Wir bauen familymind, damit die Person, die alles im Kopf hat, endlich etwas davon abgeben kann. Die Web-App ist der größte Schritt dahin, den wir bisher gemacht haben. Probiert sie heute Abend aus, zeigt sie eurer Familie und schreibt mir, was euch zum Lächeln gebracht hat. Ich lese alles.
Häufig gestellte Fragen
Ist die familymind Web-App kostenlos?
Ja. Jede Familie kann die Web-App unter app.familymind.ai öffnen und in der kostenlosen Version alles ausprobieren. Premium schaltet die Assistenten für den Alltag frei, dazu den vollen Kalender-Sync und Vorschläge, bevor ihr fragt. Ein Abo gilt für die ganze Familie.
Brauche ich für die Web-App ein neues Konto?
Nein. Du meldest dich mit dem Konto an, das du schon auf dem Handy nutzt, und findest Kalender, Listen und alles, was eure Assistenten über eure Familie wissen, sofort wieder. Web-App und Handy-App gleichen sich laufend ab.
Synchronisiert die Web-App mit meinem Kalender?
Ja. familymind synchronisiert in beide Richtungen mit Google Kalender und Apple Kalender und stellt für alle anderen Kalender wie Outlook einen Kalender-Link bereit. Google verbindest du direkt im Browser, Apple einmal in der App auf dem iPhone, danach erscheint alles auch im Web.
Können Kinder die Web-App nutzen?
Ja. Auf dem Startbildschirm hat jedes Familienmitglied eine eigene Spur, auch Kinder ohne eigenes Handy. Am Tablet in der Küche sieht jeder, was heute ansteht, und hakt seinen Teil selbst ab.

